17. Dezember – R

Ja, ich weiß – eigentlich käme jetzt der Buchstabe „Q“. Aber: ich habe meine Buchregale und Buchstapel abgesucht, ich habe sogar online gesucht und ich habe keine Autorin und keinen Autor eines mir bekannten Buches entdeckt, deren/dessen Vorname mit „Q“ beginnt. Vielleicht ist das eine große Bildungslücke. Aber es ist wie es ist und daher mache ich ganz offiziell mit „R“ weiter.

Den Buchstaben „R“ vertritt Robert Louis Stevenson mit seiner Geschichte „The strange case of Dr Jekyll and Mr Hyde“ (deutsch: Der seltsame Fall des Doktor Jekyll und des Herrn Hyde). Es ist die Geschichte vom Guten und Bösen – vereint in einer Person – die hier so spannend zum Ausdruck gebracht wird. Die Geschichte ist gar nicht lang, aber immer wieder faszinierend. Was macht uns zu „guten“ Menschen und was führt uns zum „Bösen“? Kann man das beeinflussen oder ist man „ausgeliefert“? Die Frage nach gut und böse und die Frage, aus welcher Perspektive sich gut und böse überhaupt bewerten lassen, sind Fragen die (auch) heute sehr aktuell sind. Die Geschichte von Robert Louis Stevenson ist ein guter Anlaß über diese Fragen nachzudenken.

In diesem Sinne hoffe ich, daß Ihr/Sie einen guten 17. Dezember hattet/hatten.

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